Nackenschmerzen und Verspannungen sind äußerst unangenehm. Eventuell liegt die Ursache in einer falschen Haltung. Ist der Kopf permanent soweit vorgeschoben, dass sich die Ohren vor den Schulten befinden, sind Nackenschmerzen nur eine logische Folge. Nichstdestotrotz kann man Nackenschmerzen behandeln bzw. lindern.
- Wenn der Nacken beginnt steif zu werden, legen Sie Eis auf. Das Eis sollte allerdings nie direkt auf die Haut gelegt werden, sondern immer “verpackt”, z.B. Eiswürfel in ein Handtuch oder Waschlappen einwickeln. Da kann die Schwellung abklingen
- Nach der die Wärme. Ein Heizkissen, eine heiße Dusche oder die gutel, alte Wärmeflasche verschaffen Schmerzlinderung
- Thermoumschläge (etwa von ThermaCare®) enthalten Eisenpulver, das sich unter Lufteinwirkung auf etwa 40 Grad erwärmt und diese Temperatur für acht Stunden hält. Die Auflage ist biegsam und wird nicht zu heiß, deshalb kann sie auch während der Arbeit unter der Kleidung getragen werden. Man sich uneingeschränkt bewegen, während die schmerzenden Stellen mit wohltuender, therapeutischer Wärme versorft werden.
- Wer bei Nackenschmerzen denkt “Bloß nicht bewegen”, der liegt nämlich falsch. Bewegung ist eine wichtigste Sofortmaßnahme bei Verspannungen
- Nicht selten führt eine “alte” Matratze zu Nackenschmerzen. Eine feste Matratze ist besser als eins zu weiche
- Menschen die oft am Bildschirm arbeiten, sollten darauf achten, dass der Bildschirm auf Augenhöhe steht. Andauerndes Herunter- oder Heraufsehen führt auch zu Verspannungen
- Schützen Sie Ihren Nacken, besonders vor Kälte, Zugluft und Feuchtigkeit