Erntedankfest – Früchte von Feld, Baum und Strauch als Hausmittel (2)

2. Oktober 2011

Neben den Sommerfrüchten bieten auch die Früchte Herbstes reichlich Vitamine und bieten sich in vielen Fällen als Hausmittel an.

Der Apfel – ideal als cholesterinarme und vitaminreiche (B1, B2, C, P) Zwischenmahlzeit – kann aufgrund seines Kaliumgehaltes als körperentwässerndes Hausmittel eingesetzt werden. Die Engländer haben zur Anwendung des Apfels das Sprichwort “An apple a day keeps the doctor away” was es eigentlich sehr gut trifft.

Birnen regen den Stoffwechsel und die Leber an. Sie wirken entschlackend und entwässernd. Dabei liefern sie zusätzlich Vitamin B2.
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Erntedankfest – Früchte von Feld, Baum und Strauch als Hausmittel (1)

1. Oktober 2011

Zum Erntedankfest ein paar Tipps zu Früchten die gerade reifen bzw. reif sind.

Der schwarze Holunder hat einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt und kann als fiebersenkendes Hausmittel eingesetzt werden. In ländlichen Gegenden wächst der Holunder häufig am Wegesrand und kann einfach geerntet werden. Bitte Arbeitskleidung anziehen, Holunderflecken sind nur sehr schwer zu entfernen.

Grüne bzw. noch unreife Holunderbeeren enthalten das Glykosid Sambunigrin und sind damit leicht giftig (unter anderem wird Blausäure freigesetzt) Das kann zu Erbrechen, Durchfall, Schwindelgefühlen (insbesondere bei Kindern) führen. Die ausgereiften Früchte enthalten diesen Stoff nicht mehr. Er wird aber auch durch Erhitzen über 80° C zerstört. Bei der Zubereitung von Saft oder Gelee gibt es also keine Probleme.
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Natürlich abnehmen mit Hausmitteln

23. September 2011

Viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Gewicht und würden für ihre Traumfigur alles geben. Dabei greifen sie oft zu Mitteln, die nicht das halten, was sie versprechen und sind am Ende nicht nur enttäuscht, sondern haben auch unnötig viel Geld ausgegeben. Doch das muss nicht sein. Denn mit guten alten Hausmitteln kann man auf leichtem und preiswertem Wege sein Wunschgewicht erreichen.

Die Grundregeln
Beim Abnehmen gibt es zwei Faustregeln: Zum einen sollte die Nahrungszufuhr auf ein Mindestmaß gesunder und kalorienarmer Speisen und Getränke beschränkt und zum anderen der Stoffwechsel angekurbelt werden. Es ist wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und nur zu essen, wenn man hungrig ist – nicht etwa aus Appetit oder Langeweile. Das bedeutet nicht, dass weniger Mahlzeiten beim Abnehmen helfen. Vielmehr sollte die Anzahl der Mahlzeiten erhöht und die jeweils zugeführte Nahrungsmenge reduziert werden. Die Portionen sollten genau bemessen sein und es sollte nicht geschlungen werden. Je langsamer man isst, desto eher stellt sich ein Sättigungsgefühl ein.
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Lapachotee – Hausmittel für eine bessere Blutqualität und Stärkung der Abwehrkräfte

20. Juli 2011

Lapachotee gilt auf Grund seiner einmaligen Kombination aus Mineralstoffen und Spurenelementen als einer der wirksamsten Heiltees.

Durch denaturierte Kost und die damit verbundenen Ernährungsgewohnheiten kommt es bei vielen Menschen nicht nur zu einem Vitamin-, sondern auch zu einem Spurenelemete- und Mineralstoffmangel. Da diese für sämtliche Stoffwechselvorgänge unentbehrlich sind, kann ein Mangel zu fatalen Folgen führen – immer mehr Menschen leiden unter typischen Zivilisationsbeschwerden, wie Schlafstörungen, Infektionen, depressiven Verstimmungen, Kopfschmerzen und Pilzerkrankungen.
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Kaffee als Hausmittel

18. Mai 2011

Eine heiße Tasse Kaffee gehört zum morgendlichen Ritual dazu. Ebenso wie Brötchen, Marmelade oder Wurst auf dem Frühstückstisch stehen. Doch kaum rinnt er die Kehle hinunter, hat er seinen Dienst meist auch schon verrichtet. Der Kaffeesatz wird in den Mülleimer geworfen oder in den Abfluss gespült. Leider ist das eine Verschwendung. Denn das Kaffeepulver vereint wichtige Eigenschaften, die sich im Haushalt, dem Garten sowie der Körperpflege einsetzen lassen. Umso wichtiger ist es also, ihn zu verwenden.
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Bärlauch – ein grüner Knoblauchersatz

1. Mai 2011

Jetzt, wo die Bäume noch nicht ganz ausgeschlagen sind bedecken an vielen Stellen – insbesondere unter Buchen – die grünen Blätter des Bärlauchs den Boden. Dort riecht es ein wenig nach der weißen Knoblauchknolle. Der im Volksmund auch – Knoblauchspinat, Hexenzwiebel oder Zigeunerlauch genannte Bärlauch war früher ein geschätztes Gemüse und auch als Gewürz- und Heilpflanze bekannt.

Der “Ersatzknoblauch” geriet dann ein wenig in Vergessenheit. Seit einigen Jahren erlebt er eine wahre Renaissance. Als Suppe oder Salat wird er auch in vielen Restaurants angeboten. Beim Selberpflücken ist darauf zu achten, dass man ihn nicht mit den giftigen Maiglöckchen verwechselt. Ein gutes Unterscheidungsmerkmal ist der Geruch. Ein Maiglöckchen hat eben nicht den Knoblauchduft.
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Die Mandarine – als Hausmittel ein Multitalent

14. April 2011

Kanadische Forscher haben jetzt in Experimenten mir Mäusen herausgefunden, dass die Nager, die bei ungesunder Ernährung zusätzlich Nobiletin verabreicht bekamen, deutliche gesünder blieben. Der Stoff verhindert offenbar die Ansammlung von Fett in der Leber. Das in Mandarinen und anderen Zitrusfrüchten enthaltene Nobiletin schützt außerdem vor Aterienverkalkung und Altersdiabetes.
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Wenn die Muskeln nach dem Training zwicken! – Hausmittel gegen Muskelkater?

6. Februar 2011

Ein Muskelkater ist eine sehr unangenehme und meist auch sehr schmerzhafte Angelegenheit. Betroffen von einem Muskelkater war wohl jeder schon einmal. In der Regel tritt der Schmerz ein bis zwei Tage nach der körperlichen Belastung auf.

Ein Muskelkater ensteht dann, wenn man seinem Körper zu viel zumutet bzw. zu ehrgeizig trainiert. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn man Sport treibt, ohne sich vorher aufzuwärmen. Zudem sollte man bei Dehnungsübungen darauf achten, dass man sich nicht überdehnt, denn auch hieraus kann ein Muskelkater entstehen.
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Das Lieblings Getränk der Südamerikaner – ein Schlankheitsmittel

16. November 2010

Der Mate-Baum wächst in Südamerika auf ungefähr 600 bis 800 Metern Höhe. Er bevorzugt eine hohe Luftfeuchtigkeit und eine durchschnittliche, möglichst gleichmäßige Temperatur von 20 bis 23 Grad C. Die großen, ledrigen Blätter werden geerntet, zerkleinert und zu dem berühmten Tee verarbeitet. In seiner Heimat ist dieser Tee ein Nationalgetränk, das aus ganz speziellen Gefäßen getrunken wird. Da die Teeblätter im Trinkgefäß verbleiben, nutzt man ein metallenes Rohr mit einem kleinen Sieb am Ende. Das Sieb soll verhindern, dass Teeblätter in den Mund gelangen.
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Walnüsse schützen in Zeiten mit Stress

5. November 2010

Bei Stress geht der Blutdruck nach oben und das Herz wird belastet. Was kann man dagegen tun?

In einer kleinen Studie sind amerikanische Wissenschaftler zu einem interessanten Ergebnis gekommen:

Wer täglich 9 Walnüsse und einen Teelöfel Walnussöl zu sich nimmt kann sich in stressigen Situationen vor zu hohem Blutdruck schützen. Verantwortlich für den Schutz sind die Omega-3-Fettsäuren der Walnuss. Sie senken sowohl den diastolischen Blutdruck im Ruhezustand wie auch den Blutdruck unter Belastung.

Walnüsse können aber noch mehr. Eine Studie der Purdue University zeigt, dass die Nuss auch das Risiko senkt, an Diabetes (Typ 2) zu erkranken.